TY - CONF ID - orgprints1264 UR - http://orgprints.org/1264/ A1 - Chang, Chul-Lee A1 - Hoffmann, Heide Y1 - 2001/// N2 - Die aktuelle Agrarpolitik in Südkorea ist gegenwärtig darauf ausgerichtet, eine umweltfreundliche Landwirtschaft zu fördern. Dafür gibt es zwei Ursachen: Einerseits führt die intensive Landbewirtschaftung zu zahlreichen Umweltprobleme. Andererseits entstehen Betrieben, die umweltfreundlich produzieren Einkommensverluste durch eine geringere Produktivität. Be-sonders betroffen sind davon auch Betriebe des ökologischen Landbaus. Im Ergebnis der GATT-Verhandlung/Uruguay Round wurde Inlandsintervention mittels der Preisunterstüt-zung für die Agrarprodukte beschränkt (Seo et al. 1996). Deshalb gehört zu den Maßnahmen der Förderungspolitik das Programm "Direkte Subventi-onszahlungen für umweltfreundliche Landwirtschaft" (MAFF, 2001; Lee, 1998). Dadurch sollen die Einkommensverluste der entsprechenden Betriebe durch direkte Zahlungen ausge-glichen werden und die Situation kleinbäuerlicher Familienbetriebe verbessert wird. Am Direkten Subventionszahlungsprogramm können Betriebe unter folgenden Bedingungen teilnehmen: Lage: in Naturschutzgebieten Betriebsgröße: größer als 1000m² Anbaustruktur: Landwirtschaftliche pflanzliche Produktion Einhaltung von Grenzwerten für Dünge- und PSM Teilnahme des Betriebsleiters an einem Seminar. Allerdings sind neben den positiven Intentionen auch eine Reihe von Problemen bei der Um-setzung erkennbar. Im Poster-Beitrag werden Vorzüge und Nachteile des Programms am Beispiel von Bio-Betrieben in Süd-Korea dargestellt und Vorschläge für die Weiterentwicklung unterbreitet. KW - Programm der Direkten Subventionszahlung KW - Umweltfreundliche Landwirtschaft KW - Südkorea TI - Das direkte Subventionszahlungsprogramm für eine umweltfreundliche Landwirtschaft in Südkorea SP - 251 AV - restricted EP - (Abstract ER -