<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:11209" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-27T06:24:34Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:11209_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Unternehmensworkshop Regionaler Biomarkt: Faire Preise für die Bauern - Wofür zahlen Verbraucher mehr?</mods:title></mods:titleInfo><mods:abstract>Die Upländer Bauernmolkerei hat vor 2 Jahren mit großem Erfolg ihre Erzeuger-fair Milch auf den Markt gerbacht. Ziel ist es, den Bauern faire und kostendeckende Erzeugerpreise zu zahlen. Den Kunden wird vermittelt, dass sie damit einen Beitrag zum Schutz ihrer Kulturlandschaft leisten und die heimische Wirtschaft fördern. Zudem wird Ihnen einen nachvollziehbare Herkunft garantiert.&#13;
Inzwischen sind faire Preise in aller Munde. Einige Unternehmen haben ebenfalls mit einem Erzeuger-fair-Produkt nachgezogen. Hier stellt sich die Frage, wie das Produkt dauerhaft auf dem Markt etabliert werden kann. Weitere Unternehmen überlegen, ob und wie sie ein Erzeugerfair-Produkt auf den Markt bringen können.&#13;
Auf dem Biomarkt gibt es zur Zeit eine rasante Entwicklung, die u.a. durch Rohstoff-/Warenknappheit und ein verstärktes Engagement von Lebensmittelketten und Discountern auf dem Biomarkt gekennzeichnet ist. Damit verbunden ist auch eine Differenzierung der Bioprodukte. Dieser Entwicklung soll in dem Workshop Rechnung getragen werden.&#13;
Um das Fair-Preis-Konzept weiter zu verbreiten und um gegen die „Billig-Bio-Angebote“ bestehen zu können, wird es verstärkt nötig sein, den Verbrauchern faire Preise zu vermitteln. Mit einer Verknüpfung von „fairen Preisen für die Bauern“ und „Qualität“ kann der „Mehrwert“ für die Verbraucher deutlicher hervorgehoben werden: Reichen hierfür die gesetzlichen Regelungen und Richtlinien der Bioanbauverbande aus oder muss „Qualität“ weiter gefasst werden (z.B. Regionalität oder soziale Standards)?&#13;
Wenn Verarbeiter und Handel bereit sind, faire Preise zu zahlen und faire Abnahmebedingen garantieren, steigt zum einen die Chance, sich ihren Bedarf an Rohstoffen/Waren zu sichern, um so den wachsenden Biomarkt beliefern zu können. Wenn die Produkte zudem bestimmte Qualitäts- und Regionalitätskriterien erfüllen, kann sich der Handel hiermit von der billigen Bio-Discounter-Ware abheben: Was erwartet der Handel von Erzeugung und Verarbeitung, wenn er bereit ist, faire Preise zu zahlen?&#13;
Angesichts der zur Zeit steigenden Lebensmittelpreise ist es wichtig, Kommunikationsstrategien und Marketingmaßnahmen zu entwickeln, wie den Verbrauchern faire Preise vermittelt werden können: Wie können neue Kunden für faire Preise gewonnen und auch längerfristig an diese Produkte gebunden werden? &#13;
Die als Vorbereitung für den Workshop durchgeführten Interviews haben ergeben, dass ins-besondere bei den Punkten „Faire Preise und Qualität“ und „Kommunikations- und Marketingstrategien“ ein großer Diskussionsbedarf besteht.&#13;
&#13;
</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Food security, food quality and human health</mods:classification><mods:classification authority="lcc">Consumer issues</mods:classification><mods:classification authority="lcc"> Produce chain management</mods:classification><mods:genre>Project description</mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:11209"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:11209_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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