<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Aufbau einer kontinuierlichen Berichterstattung zum Einkaufsverhalten bei ökologisch erzeugten Produkten in Deutschland unter Einbeziehung der Ergebnisse aus BÖL-Projekt 02OE367</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Barbara</mods:namePart><mods:namePart type="family">Bien</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Paul</mods:namePart><mods:namePart type="family">Michels</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Die ZMP hat mit finanzieller Unterstützung vom Bundesprogramm ökologischer Landbau und der CMA ein Berichtssystem zum Nachfrageverhalten bei Öko-Produkten aufgebaut, mit dessen Hilfe eine bessere Beurteilung der Nachfrageentwicklung in diesem Bereich möglich ist. Hierbei werden Frische– und Verarbeitungsprodukte sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch im Naturkostfachhandel und anderen Kanälen ausgewertet. Basis sind die bestehenden Panelstichproben der Firmen GfK, ACNielsen und BioVista. &#13;
Die Schwerpunkte der Arbeiten lagen zum einen auf der Validierung der erhobenen Paneldaten. Bei loser Ware ist man auf die Klassifikation der Bio-Einkäufe durch GfK-Panelhaushalte angewiesen. ZMP und GfK haben Methoden entwickelt, Fehlklassifikationen zu minimieren, indem nur solche Meldungen als valide Bio-Käufe zugelassen werden, bei denen die gemeldeten Preise plausibel hoch sind. Wie hoch Bio-Preise insbesondere bei Saisonprodukten sein sollten, wird von der ZMP monatlich überprüft. Zum anderen lieferte das Projekt Erkenntnisse, wie die einzelnen Panelergebnisse miteinander zu einem Gesamtmarkt verrechnet werden können. &#13;
Es folgen einige inhaltlichen Highlights: Der Bio-Boom hat sich im Jahr 2006 fortgesetzt. Nach einem Wachstum von 15% im Jahre 2005 hat der Markt im Jahr 2006 sogar um 18% zugelegt. Fast alle von der ZMP beobachteten Warengruppen wuchsen zweistellig. Wachstumstreiber waren Bio-Supermärkte und der Lebensmitteleinzelhandel. Bei Schlüsselprodukten des Frischesektors mit hoher Einkaufsfrequenz bestimmen Discounter das Geschäft mit Bio-Ware. Nicht nur im Frischebereich weiten sie das Angebot aus. Wegen des beschränkten Regalplatzes konzentriert sich der Discountbereich allerdings auf eine überschaubare Anzahl von Produkten. Dies eröffnet Chancen für die Vollsortimenter des Lebenseinzelhandels und erst recht für den Naturkostfachhandel, der Stärken in Kategorien hat, wo der Kunde nur wenig Vielfalt im Lebensmitteleinzelhandel findet. </mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Markets and trade</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2007</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Report</mods:genre></mods:mods>