<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf den Öko-Landbau in Ost und West: Erste Ergebnisse. </mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Katrin</mods:namePart><mods:namePart type="family">Zander</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Hiltrud</mods:namePart><mods:namePart type="family">Nieberg</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Der ökologische Landbau in den neuen Mitgliedsländern der EU hat in den letzten Jahren eine sehr dynamische Entwicklung erfahren. Durch die verstärkte Förderung hat sich die Wirtschaftlichkeit des ökologischen Landbaus nach dem Beitritt zur EU deutlich erhöht. Westeuropäische Erzeuger fürchten die zunehmende Konkurrenz. Mittelfristig werden die östlichen Ökolandwirte ihre Kostenvorteile nur nutzen können, wenn sie Produktivitätsfortschritte erzielen. Auf der Absatzseite sind deutliche Investitionen in die Infrastruktur und in eine effektive Öko-verarbeitung und -Vermarktung erforderlich. Eine steigende inländische Nachfrage in Folge wirtschaftlicher Entwicklung kann den Exportdruck zusätzlich reduzieren, so dass mit einer „Schwemme“ mittel- und osteuropäischer Produkte auf westlichen Märkten zumindest kurzfristig nicht zu rechnen ist. </mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Policy environments and social economy</mods:classification><mods:classification authority="lcc"> Farm economics</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2006</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Journal paper</mods:genre></mods:mods>