%A Anet Spengler Neff %A Lukas Rist %A Michael Rist %T Studien zur biologisch-dynamischen Rindviehzucht %X In den ersten beiden Kapiteln werden Grundlagen f?r die Z?chtungsarbeit besprochen: Es muss mit der Vererbung erworbener, in der Potenz der Art liegender Eigenschaften gerechnet werden. Welche Eigenschaften vom Tier erworben werden k?nnen, h?ngt von der Eigenaktivit?t der Tierart in der Auseinandersetzung mit den waltenden Lebensbedingungen ab. Die dargelegte alternative Genanschauung ist Voraussetzung f?r das Verst?ndnis des Vererbungsgeschehens und den richtigen Umgang damit in der Z?chtung. Die biologisch-dynamische Tierzucht soll m?glichst artgem?? sein; d.h. es m?ssen zun?chst Bedingungen im Haltungs-, F?tterung- und Betreuungsbereich geschaffen werden, die eine artgem??e Verk?rperung der Tiere erm?glichen. Deshalb kann die biologisch-dynamische Zucht auch Bedingungszucht genannt werden. Diese Bedingungen werden im 3. Kapitel ausf?hrlich besprochen mit Bezug auf den Landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner. Zwei spezielle Abschnitte sind der Darstellung der F?tterung im Landwirtschaftlichen Kurs und der Bedeutung der H?rner beim Rindvieh gewidmet. Das Vorgehen in der Z?chtungsarbeit und die in der "Austauschrunde" der Rindviehz?chter entwickelte Stallkarte f?r K?he als Hilfsmittel werden im 4. Kapitel besprochen. Im letzten Kapitel werden die Reproduktionstechniken kritisch besprochen; daraus ergibt sich der Natursprung als einzige wesensgem??e Befruchtungsmethode f?r die biologisch-dynamische Rindviehzucht. %K Tierhaltung, Tierzucht, Biorinderzucht, biologisch-dynamische Tierzucht, Bedingungszucht, artgem??, Befruchtungsmethode, %E Anet (FiBL, FG Tierzucht und Tierhaltung) Spengler Neff %D 1997 %I Johannes Kreyenb?hl Akademie und Arbeitsgruppe Forschung des Vereins f?r biologisch-dynamische Landwirtschaft, Schweiz; CH-Reinach %L orgprints10459