<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Bewegung bei Betriebsmitteln für den Öko-Landbau?</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Bernhard</mods:namePart><mods:namePart type="family">Speiser</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>In der EU-Öko-Verordnung sind, mit Ausnahme der Pflanzenstärkungsmittel, alle als Betriebsmittel zugelassenen Stoffe einzeln aufgeführt.Nicht aufgeführte Stoffe sind verboten. Doch die Landwirtschaft entwickelt sich weiter – und so kommen ständig neue Betriebsmittel hinzu.Wie wird entschieden, ob sie im ökologischen Landbau eingesetzt werden dürfen oder nicht?&#13;
Die einer Entscheidung zugrunde liegenden Kriterien sind in Artikel 7 der EU-Öko Verordnung definiert. Allerdings ist ihre Ausfertigung sehr rudimentär, sodass sich die Diskussionen um Neuzulassungen in die Länge ziehen und das System zu erstarren droht. Im EU-Projekt „Organic Inputs Evaluation“ wurden deshalb entsprechende Verbesserungsvorschläge erarbeitet (Speiser, 2005), die in die gerade laufende Revision der Verordnung eingeflossen sind.</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Regulation</mods:classification><mods:classification authority="lcc">Quality and evaluation of inputs</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2007</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:originInfo><mods:publisher>Stiftung Ökologie und Landbau</mods:publisher></mods:originInfo><mods:genre>Journal paper</mods:genre></mods:mods>