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5411: Schützen und Fördern der Biodiversität speziell im Ackerbaugebiet [Protecting and enhancing biodiversity on arable landscape]

{PROJECT} Schützen und Fördern der Biodiversität speziell im Ackerbaugebiet [Protecting and enhancing biodiversity on arable landscape]. Runs 08 November 2003 - 31 December 2007. Project leader(s): Jacot, Katja, Agroscope FAL Reckenholz, Swiss Federal Research Station for Agroecology and Agriculture, CH-8046 Zurich, E-mail: info@fal.admin.ch. More information online at <http://www.aramis-research.ch/d/15967.html?config=htdig.d&method=and&words=04.12.1.2&keywords=&matchesperpage=10&search_algorithm=exact%3A1%20substring%3A0.75%20accents%3A0.5&fostvalue=%28alle%29&nabsvalue=%28alle%29>.

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Summary

Der ökologische Leistungsnachweis verlangt die Förderung der Biodiversität in der Landwirtschaft (DZV, ÖQV). In der Schweiz wird eine Fläche von 420'000 ha (10% der Landesfläche) ackerbaulich genutzt. Seitens der Bauern besteht ein grosser Informationsbedarf bezüglich der Anlage und Pflege von ökologischen Ausgleichsflächen (ÖA) im Ackerbaugebiet. Zudem wird ein permanentes ÖA-Element für den Ackerbau gefordert, welches nicht nach drei resp. sechs Jahren umgebrochen werden muss. Im Rahmen des AP 00 - 03 hat die FAL verschiedene Samenmischungen für Bunt- und Rotationsbrachen entwickelt und geprüft. Mit der Weiterentwicklung von geeigneten Bewirtschaftungsmethoden und Anbausystemen kann ein weiterer Schritt zur Förderung der Biodiversität und zu Minimierung der Unkraut- und Schädlingsproblematik erfolgen. Als permanentes ÖA- Element werden seit 2001 Säume geprüft. Die Prüfung beinhaltet neben der Förderung der Biodiversität auch den Nutzen und die Risiken der Ausgleichselemente. Dabei sind die Förderung landwirtschaftlicher Nützlinge z.B. Bienen, Schlupfwespen, Pilze sowie mögliche Risiken wie Problemkräuter und -gräser, Schnecken, Mäuse und Interaktionen zwischen Organismen zu berücksichtigen. Dies könnte jedoch gerade im biologischen Landbau, wo der Einsatz der bisherigen ÖA-Elemente z.T. problematisch ist, neue Perspektiven eröffnen. Dieser erfolgsversprechende Projektteil ist weiterzuführen. Als weitere Möglichkeiten, die Biodiversität im Ackerbaugebiet zu fördern, sind sogenannte "In-Kulturelemente" wie Einsaaten in die Frucht zu prüfen.

Additional Summary

Englisch

Keywords:fallow, arable land, biodiversity, functional biodiversity, seed mixture, plant protection, Entomophthorales,CH-Projektkategorie-B
Subject Areas: Environmental aspects > Biodiversity and ecosystem services
Research affiliation: Switzerland > Agroscope > FAL
Project ID:04.12.1.2
Start Date:08 November 2003
End Date:31 December 2007
Research Programmes and Funders: Switzerland > Swiss Federal Office for Agriculture FOAG
Person Months:23
Orgprints ID Number:5411
Contact:Strasser, Fredi
Deposited On:31 August 2005
EPrint Type:Project description
Online at:http://www.aramis-research.ch/d/15967.html?config=htdig.d&method=and&words=04.12.1.2&keywords=&matchesperpage=10&search_algorithm=exact%3A1%20substring%3A0.75%20accents%3A0.5&fostvalue=%28alle%29&nabsvalue=%28alle%29
Related Links:http://www.reckenholz.ch/doc/en/index.html

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