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5335: Haltung, Gesundheit und Produkte der Honigbienen [Bee research]

{PROJECT} Haltung, Gesundheit und Produkte der Honigbienen [Bee research]. Runs 10 November 2003 - 31 December 2007. Project leader(s): Fluri, Peter, Agroscope Liebefeld-Posieux, Swiss Federal Research Station for Animal Production and Dairy Products (ALP), Tioleyre 4, CH-1725 Posieux. More information online at <http://www.aramis-research.ch/d/16310.html?config=htdig.d&method=and&words=3.3.5&keywords=&matchesperpage=10&search_algorithm=exact%3A1%20substring%3A0.75%20accents%3A0.5&fostvalue=%28alle%29&nabsvalue=%28alle%29>.

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Summary

Die Gesundheit von Bienenvölkern wird gegenwärtig vor allem durch die Varroa (mit ihren Sekundärwirkungen, Viren) sowie durch die amerikanische und europäische Faulbrut bedroht. Die Praxis benötigt mittelfristig eine einfachere Bekämpfung der Varroamilben und eine sicherere und kostengünstigere Diagnostik und Bekämpfung der amerikanischen und europäischen Faulbrut. Praxistaugliche Diagnosemethoden müssen auch für Vireninfektionen bereitgestellt werden, um Antworten auf grundlegende epidemiologische Fragen zu erarbeiten.
Die Beurteilung der Qualität und die Typisierung von Honig ist bezüglich der botanischen Herkunft manchmal nicht mit ausreichender Sicherheit möglich. Deshalb sollen die Beurteilungsmethoden und die Kriterien für die Typisierung der schweizerischen Honige ergänzt und für Routineanwendung bereitgestellt werden. Als Basis dazu dienen die IR-Spektroskopie und die Analyse von Komponenten des Aromas.
Bienenprodukte können Rückstände von Pestiziden enthalten. Der Wert der Bienenprodukte für die Gesundheit wird dadurch gemindert. Als Herkünfte der unerwünschten Stoffe kommen vor allem die Bienenhaltung selber, aber auch die Landwirtschaft und weitere Quellen in Frage. Um die Lebensmittelqualität zu beurteilen, sind moderne Analysenmethoden für die Bestimmung der Rückstände von Fremdstoffen im Honig, Wachs und Propolis erforderlich.
Die Bienenhaltung wird in der Regel in der Freizeit betrieben, verlangt aber professionelle Fachkenntnisse. Diese werden den Imker/innen an den Aus- und Weiterbildungsanlässen sowie über die Fachpresse und das Internet vermittelt. Das sich laufend weiter entwickelnde Fachwissen in der Imkereibranche muss den Imker/innen möglichst ohne Verzug bekannt sein, damit sie sich vor Misserfolgen schützen können. Zudem verlangen weitere Kreise spezifische Auskünfte über Bienenhaltung und -produkte. Das Zentrum für Bienenforschung ist die einzige Stelle in der Schweiz, welche sich wissenschaftlich mit der praktischen Imkerei befasst und das verlangte Wissen zur Verfügung stellt.

Additional Summary

Englisch

Keywords:beekeeping, honey bee, health, diseases, diagnoses, foulbrood, virus, varroa, treatment, honey, beeswax, quality, consultation, CH-Projektkategorie-B
Subject Areas: Animal husbandry > Production systems
Research affiliation: Switzerland > Agroscope > ALP
Project ID:3.3.5
Start Date:10 November 2003
End Date:31 December 2007
Research Programmes and Funders: Switzerland > Swiss Federal Office for Agriculture FOAG
Switzerland > Agroscope
Person Months:10
Orgprints ID Number:5335
Contact:Gallmann, Dr Peter
Deposited On:31 August 2005
EPrint Type:Project description
Online at:http://www.aramis-research.ch/d/16310.html?config=htdig.d&method=and&words=3.3.5&keywords=&matchesperpage=10&search_algorithm=exact%3A1%20substring%3A0.75%20accents%3A0.5&fostvalue=%28alle%29&nabsvalue=%28alle%29
Related Links:http://www.alp.admin.ch/inde.php

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