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Ökologische und soziale Chancen und Risiken des E-commerce im Nahrungsmittelsektor

Dworak, Thomas und Burdick, Bernhard (2002) Ökologische und soziale Chancen und Risiken des E-commerce im Nahrungsmittelsektor. [Ecologic and Social Chances and Risks of E-Commerce in the Food Sector.] Wuppertal Papers, 126.

[img]PDF
362Kb

Internetadresse (URL) des Dokuments bzw. der Homepage: http://www.wupperinst.org/Publikationen/WP/WP126.pdf

Kurzfassung

Die Geschäftabwicklung über elektronische Medien d.h. E-commerce zwischen Unternehmen und Konsumenten ist auch im Nahrungsmittelhandel ein Thema geworden. Verschiedene Internet-Portale bündeln Angebote von direkt vermarktenden ökologisch und konventionell produzierenden Landwirten, Einzelhändlern, regional oder national orientierten Handelsketten und Versandhäusern (z.B. OTTO) sowie unterschiedlichen Regionalvermarktungsinitiativen. Es fehlen bislang umfassende und vergleichende Analysen verschiedener Formen des E-commerce im Nahrungsmittelbereich in Deutschland. Im Rahmen der Analyse wurde eine erste Bestandsaufnahme durchgeführt, bei der sowohl ein Überblick über die Bandbreite des Angebotes, verschiedenen Vermarktungsformen und -wege erstellt wurde und Abschätzungen hinsichtlich der Auswirkungen ermittelt wurden. Ein spezieller Fokus wurde dabei auf ökologische und/oder regionale Produkte gelegt. Als Folgeschritt wurden Faktoren identifiziert, die die Einbeziehung von ökologischen und/oder regionalen Produkten in die unterschiedlichen Angebots- und Vermarktungsformen des E-commerce behindern bzw. befördern. Darauf aufbauend wurden Empfehlungen für den Einsatz von E-commerce für die Vermarktung regionaler und ökologischer Produkte abgegeben.

Englische Kurzfassung

The business to consumer e-commerce became more and more relevant in the last few years in general as well as in the food sector in particular. Different Internet provider bundle various offers of direct marketing farmers, retail dealers, regional or national trade chains, supermarkets and home delivery shops (e.g. OTTO) as well as from local marketing initiatives. Till now comprehensive and comparing analyses in Germany have not been made. Within this project a first inventory on the broadness of offers and the different marketing opportunities within the Internet have been made. Further on a first estimation on the effects have been made as well. A special focus was put on organic and/or regional food. In the last step facts have been identified, harming or forcing the purchase and marketing of organic food via e-commerce. Based on these facts suggestion and recommendations on the use of e-commerce in the food sector have been made.

Art des Eintrags:Bericht
Schlagwörter:Internet, Online-Shop, Vermarktungsform, Vermarktungsweg, Postversand, Lieferservice, Logistik, Kühlkette, Abodienst, Selbstabholer
Themengebiete:Weitere > Markt und Handel
Weitere > Soziale Aspekte / Gemeinschaften > Netzwerke, Besitzfragen
Weitere > Verarbeitung, Verpackung, Transport
Land/Organisation/Projekt: Deutschland > Weitere Organisationen
Eingestellt von:Dworak, Thomas
ID-Code:1966
Eingestellt am:25 Nov 2003
Letzte Änderung:20 Aug 2009 16:21
Dokumentensprache:Deutsch
Veröffentlichungsstatus:Veröffentlicht
Status wissenschaftlicher Begutachtung:Nicht wissenschaftlich begutachtet

Einstellende Person und Archivverwaltung: Kontrollseite des Eintrags